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Vom Wert des Versprechens

21. Dezember 2008, 21:46

In Aktienkursen steckt oft viel Hoffnung, manchmal gar Glaube oder ganz heiße Luft – zu anderen Zeiten Misstrauen oder tiefe Depression. Das Reale bedeutet fast nichts. Es ist fast schon von gestern. Es kommt nicht darauf an, was ist. Der Wert eines Etwas bemisst sich danach, was man sich von ihm verspricht. Und so könnten wir nebenbei auch gleich forsch fragen: „Was verspricht man sich von Ihnen?“ (weiter)

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Der Wohlstand und das dritte Lotka-Volterra-Gesetz

17. Dezember 2008, 16:52

Es gibt ein Gesetz aus der Biologie, das eine Aussage über die Zeit nach Katastrophen macht. Oder auch eine für Finanzkrisen? Wenn alles daniederliegt, scheinen sich die Guten schneller wieder zu erholen als die Bösen? Könnte das so sein?

Deshalb ist manchmal auch Frieden in der Welt. Nach dem Krieg! Das ist sehr tiefsinnig – und es folgt für mich aus dem dritten Gesetz von Lotka-Volterra über Räuber-Beute-Beziehungen. Sie können auch mit gesundem Menschenverstand von selbst darauf kommen, aber der zählt nichts in diesem speziellen Zusammenhang.

Ich zitiere aus Wikipedia:
Die Dritte Lotka-Volterra-Regel trifft eine Aussage über die Auswirkungen einer Störung in einer Räuber-Beute-Beziehung. Werden Räuber- und Beutepopulation gleichzeitig für einen begrenzten Zeitraum dezimiert, so erholt sich die Beutepopulation stets schneller als die Räuberpopulation. Anders als bei periodischen Schwankungen fällt die Verminderung der Räuberpopulation zeitlich mit der Dezimierung der Beutepopulation zusammen. Nicht selten führt der Nahrungsmangel in dieser Situation zu einem Zusammenbruch der Räuberpopulation. Ohne Fressfeind findet die verbleibende Beutepopulation anschließend optimale Bedingungen und wächst schneller als sonst. Bis sich anschließend auch die Räuberpopulation wieder erholt, dauert es dagegen wegen der geringen Individuenzahl länger als üblich. In den meisten Räuber-Beute-Beziehungen kommt verstärkend hinzu, dass die Generationszeit von Räubern aufgrund ihrer Körpergröße länger ist als die ihrer Beutetiere.


Sehen Sie? Deshalb sind die Phasen der Bestandsschwankungen bei Räubern und Beutetieren verschoben, die Phasen der Räuber hinken nach.

 


Aus Wikipedia: Räuber-Beute-Beziehung


Die Finanzkrise von 2008 ist doch so eine Katastrophe. Sie dezimiert alle gesellschaftlichen Gruppen gleichermaßen. Die Vermögen verschwinden im Orkus. Es ist wie am Ende eines allgemeinen Krieges. Die kleinen Strukturen bauen schnell wieder Gemüse im Garten an und reparieren das Haus nach dem Tsunami. Die Gemeinschaft der guten Bürger setzt das Allgemeingut wieder instand und errichtet die Fabriken neu. Das Gierige aber hat jetzt keine Konjunktur. Es muss warten, bis wieder genug zu rauben vorhanden ist. Es hat jetzt im Neubeginn viel zu wenig zu fressen – es braucht ja sehr viel Beute, das Gierige! Es wächst erst nach der Wiederherstellung aller Grundversorgung wieder zu einer alles bedrohenden Größe heran.
Deshalb herrscht nach einer Katastrophe eine relative Friedlichkeit. In dieser Zeit ist Gelegenheit, frühere kulturelle Werte wieder aufleben zu lassen, die im Kriege vergessen wurden. Vertrauen keimt wieder in der verbrannten Erde.

Es wird jetzt eine schöne Zeit.
Bis es uns wieder zu gut geht.

 



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"Papa, kann eine Bank ethisch sein?"

03. November 2008, 17:08

Warum sind denn so viele Unternehmen in die Wirren verwickelt, die den Finanzmarkt erschüttern und das Jahr 2008 in die Nähe von 1929 rücken? Wir haben zuerst nur geglaubt, es seien einzelne schwarze Schafe. Dann aber gingen uns die Augen über. Hey, Leute, Sie verstehen die Mathematik von Gut und Böse nicht! Es ist gar nicht so einfach, gut zu sein. Es kann sogar umbringen.

„Eine Bank kann ethisch sein, mein Sohn. Aber sie muss das aushalten können. Stell dir vor, die Immobilienpreise steigen wie verrückt. Ein Haus, das heute 300.000 Euro kostet, wird in wenigen Jahren – so spekulieren alle – 400.000 Euro wert sein. Vor zwei Jahren war das Haus noch 200.000 Euro wert. Ein Sparer hat 50.000 Euro auf der Bank und möchte von der Bank 250.000 Euro Kredit bekommen. (weiter)

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Durch Mega-Rechenfehler zur Kreditkrise?

23. Oktober 2008, 10:21

„Wir haben uns verrechnet.“ So sagen sie doch alle, wenn sie sich verzockt haben? Ich aber werde die Vermutung nicht los, dass sie sich wirklich und wahrhaftig verrechnet haben. Ich habe auch eine Vorstellung, worin der Fehler bestehen könnte. Wenn ich Recht habe, bleibt mir aber ein bisschen der Atem stehen. Dann sind wir von Milchmädchen umgeben.

Es geht um die Bewertung von Risiken. Man kann jetzt lange diskutieren, was ein Risiko ist. Viele sehen es als Gefahr, dass etwas passiert. Die Mathematiker modellieren es oft als Varianz, also Abweichung vom Mittelwert. Risiko ist aus dieser Sicht die Schwankung oder Streuung um den Mittelwert. Risiko ist dann die Gefahr, dass es nicht normal läuft.

Ich glaube nun, dass die Banken auf das Gesetz der großen Zahl setzen.

Das sieht in der Praxis so aus: (weiter)

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Dr. med. Simpel ohne jede Praxis

06. Oktober 2008, 14:15

In den USA gibt es schon die Minuteclinic. Wir gehen demnächst zum Doktor im Tengelmann. Der hat im Wesentlichen nur den Rezeptblock dabei und nimmt Bargeld. "You’re sick. We’re quick." Es gibt gerade ein Sonderangebot – Zeckenbilligimpfung. Es sticht mich, das für diesen Preis machen zu lassen. (weiter)

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Was ist noch neu?

24. September 2008, 11:16

Sie haben eine neue Idee, eine Erfindung oder den genialen wissenschaftlichen Einfall? Dann googlen Sie erst einmal, ob es das schon gibt. Meistens irgendwie schon, aber nicht genauso. Es bleibt das schale Gefühl, nichts ist richtig neu. Die Leute lügen ja auch und behaupten, was sie irgendwann zu wissen glauben. Wer blickt da noch durch? (weiter)

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Konstruktion von Prozessleichen und das Fehlen von Blut und Atem

02. September 2008, 23:00

Die so genannten Prozesse, Reorganisationen und Rahmenrichtlinien werden wie im Frankensteinschen Labor konstruiert. Die Manager und Politiker konstruieren eine schöne Leiche und stellen sie dann unter die Mitarbeiter oder mitten ins Volk. Das soll dem Monster den Atem einhauchen. 

Wenn wieder einmal ein Prozess von allen Mitarbeitern oder ein Gesetz vom Volk ignoriert wird, dann laufen die Wahlkämpfer und Beschwörer durch alle Meetings und Versammlungen und appellieren: „Diese neuen Bestimmungen lösen die alten ab. Damit sind wir wieder bestens aufgestellt. Unsere Firma überlebt in einem schwierigen Markt. Die Weichen sind gestellt. Wir müssen nun mit aller Energie die neuen Prozesse auch mit Leben erfüllen. Geben Sie Ihr Herzblut, meine Damen und Herren, dann ist uns der Erfolg gegen die anderen nicht zu nehmen.“ 

Neue und bessere Prozesse werden geplant. Der Unternehmensstab denkt sich Abläufe aus und konstruiert in langen Meetings die Wirklichkeit in Form von so genannten Powerpoints. Diese Wirklichkeit wird von allen Anwesenden noch einmal umgewünscht. Es entsteht ein System, mit dem alle leben können, weil sie es mit ihren eigenen Bereichsforderungen vollkommen überladen haben. Die Prozesse und Vorschriften sind wie Blutadern und Därme, wie Nervenbahnen und Eileiter. Alles wird sorgsam verbunden. Eine wunderschöne monströse Leiche mit ganz verwickelten Leitungen entsteht. Sie hat vier Beine, sechs Arme, drei Flügel und soll Eier legen und Wolle liefern. Alles wird hineingezimmert, bis die Leichenteile zusammengenäht sind. Die Nähte platzen erfahrungsgemäß sehr oft, es sind die später beklagten Abteilungsgräben oder Ressortbrüche. Die werden überschminkt und poliert. Am Ende ist die Leiche vollkommen glatt („seamless organization“ oder „nahtlose Organisation“) und hat eine einheitliche Farbe. 

Leider lebt sie noch nicht. Die alte Organisation war auch einmal eine Leiche, sie wurde künstlich belebt und siechte, weil die Kräfte fehlten und das Herzblut sowieso, außerdem die Mitarbeiterenergie und das Geld. Nun soll das Nahtote durch eine frisch gezimmerte Leiche ersetzt werden, die alles liefern wird, was von ihr gewünscht wird – wenn sie denn je zum Leben erwacht.

„Meine Damen und Herren, lassen wir das Alte sterben. Lassen Sie uns das Neue zum Leben erwecken. Wir wollen unsere Geschäftsprozesse leben. Das verlangt viel Hingabe und etliche Überstunden. Wir fordern Sie auf, dem Alten zu entsagen, es hat ausgedient. Hängen Sie nicht Ihr Herz daran! Wir gehen in eine neue Zeit. Geld für den Übergang haben wir nicht. Blutinfusionen wollen wir uns nicht leisten. Wir rufen Sie deshalb auf, diesem wundervoll verwickelten Körper Atem einzuhauchen. Seien Sie gleichzeitig schnell und auch vorsichtig. Vieles ist in der gebotenen Eile mit der heißen Nadel gestrickt und wird zu Blutverlust führen. Das Managementteam unterstützt Sie mit Quick Fixes. Wir müssen noch lernen. Wir haben wahrscheinlich zu viel des Guten gewollt und fürchten, dass diese Wunderleiche zu komplex geworden ist. Aber unsere Welt ist so komplex, weil wir in separaten Egoismen ersticken. Hoffentlich passiert es nicht beim Aufrichten der Leiche wie bei billigen Rasenwasserschläuchen – da kommt am Ende nichts raus, wenn auch nur eine Stelle umgeknickt ist.“ Manchmal fehlen auch einige Verbindungsschläuche in der Leiche, die zu inneren Stockungen führen. Politiker nennen es Gesetzeslücken und Unschärfen in der Formulierung. 

Dann hauchen alle ein bisschen ein, aber nicht mit voller Lunge und voller Bluttransfusion, denn sie verlassen sich lieber noch einige Zeit auf das alte Monster, das eigentlich sterben soll. Da lebt die frische rosa geschminkte Prozessleiche nicht wirklich auf, sie erhebt sich ein bisschen wie aufgepumpt und funktioniert nicht richtig.

Aber keine Sorge, Management heißt „keep things done“. Die Führung oder die Ministerialbürokratie sorgt jetzt für das Leben, indem sie den Blutdruck und die Lungenwerte alle paar Minuten misst und bei zu schwachen Messungen den Mitarbeitern und dem Volk Vorwürfe macht. „Hauchet ein! Spendet Blut! Die Leiche ist sehr komplex, sie wird nicht so einfach funktionieren. Wir werden lernen und an ihr herumbasteln. Wir werden die Schläuche gerade richten und viel mehr neue Schläuche ankleben, damit nichts abfließen kann.“

Dann erhebt sich die Leiche ein bisschen und überlebt dank dauernder Infusionen so siech wie das ganz Alte, was im Keller immer noch nicht ganz tot ist, weil man manche Funktionen des alten Patienten mit der neuen Leiche zusammenschloss – als Ersatzorgane.

Sie gehen alle um die schwach lebende Fastleiche, den neuen Geschäftsprozess oder die revolutionäre Gesetzesreform herum und feiern sie frenetisch, um allen zu zeigen, das die neue Zeit wirklich und wahrhaftig angebrochen ist. „Es ist kein Fake wie all die Jahre davor! Es ist real!“ 

„Wir sind noch nicht am Ziel, wir müssen lernen und dran arbeiten. Wir stehen am Beginn einer neuen Epoche.“ Die alten Mitarbeiter haben die Leichen schon viele Male konstruiert und faulen sehen. Kaum eine erwachte je richtig zum Leben. Sie mahnen, einfachere Leichen zu konstruieren. Aber es gibt so viele Interessen und Bereiche, dass es unmöglich ist, einfache Wesen zu planen. In der Mitte des Jahres oder der Wahlperiode kümmern sie sich alle um den nächsten Job oder die Wiederwahl. Sie lassen die gegenwärtige Fastleiche mit den alten Kellerorganen des dort Röchelnden, wie sie ist. „Die Mitarbeiter leben die Prozesse nicht. Das Volk kommt mit den radikalen Reförmchen nicht klar.“

 

Da fassen sie den Beschluss, eine ganz neue Leiche zu konstruieren, diesmal eine ganz fortschrittliche. Sie soll einfach sein, gleich funktionieren und zusätzlich tauchen können. Kiemen mit Blondhaar! Zwei Lungensysteme! Ein Berater hat so etwas in den USA gesehen, wo Firmen beobachtet werden, deren Geschäftsjahr am 1. Juli des Jahres endet. Die haben Vorsprung! „Warum sollen wir uns mit einer alten Fastleiche ärgern. Wir machen es so: Wir konstruieren eine ganz radikal neue, aber gleich eine bessere. Und damit nicht dieselben Fehler wie bei der gegenwärtigen gemacht werden, wechseln wir die gesamte Führungsmannschaft / das Kabinett aus. Die Neuen und wilden Jungen haben noch keine Leichen im Keller und gehen an diese noch nie gut gelöste Aufgabe mit ihrem frischen, völlig unbelasteten Hirn heran, das noch durch keinerlei Lebenserfahrung korrumpiert ist.  

Ach ja. Und Sie, liebe Leser, deren Blut ich in Wallung bringe, fragen mich immer banger: Wie aber sollen wir es tun? Antwort: Konstruieren Sie denn zuhause Leichen? Sie bekommen doch Babys und ziehen die mit aller Geduld heran. Diese strotzen bald vor Kraft, wachsen mal in die Länge und in die Breite, entwickeln sich von einem Prototypen zu einem ausgewachsenen Glück. Und? Warum nicht so? Weil Sie zuhause Zeit und Geduld aufbringen. Die aber gibt es in Politik und Wirtschaft fast nicht mehr. Es fehlen das Herzblut und der lange Atem. Und die Führenden päppeln nicht ihre Babys auf und herzen sie („google google du!“, „yahoo, du kleine Amazone“). Sie wollen nicht heranziehen, nicht das Kleine anlächeln. Nein, Frankenstein ist der Protagonist fast aller Gedanken.



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Mist, nur Silber!

24. August 2008, 21:37

Siegen wollen! Nicht siegen müssen! Nach den Sternen greifen, nicht Karriere machen! Den Oscar gewinnen, nicht Nominierungen anstreben! Verrückt geworden – warum denn gleich so hoch hinaus? Wer ganz oben sein will, muss etwas erschaffen. Für Silber reicht nachmachen. Deshalb sage ich: Gold so unendlich viel schöner anzustreben als Silber, selbst wenn Sie nie eine Medaille erreichen. Auf Goldkurs sein ist das Schöne an sich.

Wer etwas nach Träumen erschafft, ist glücklich dabei und gewinnt manchmal alles, mal auch wie van Gogh nichts. Das ist wunderschön, aber „high risk“. Die anderen orientieren sich nach einem vorausgeeilten Genie, das neue Regel aus der Natur oder von Gott empfängt, wie man seit Immanuel Kant spekuliert. Die anderen ahmen nach. Sie betreiben „in fake of excellence“ oder „benchmarking“ oder „quick adaption“. (weiter)

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Die deutsche Zerrissenheit, der deutsche Doppelbrave und ein Sturm auf die klassische Erziehung

13. August 2008, 13:57

Eine zu frühe Erziehung zur Pflicht zerreißt den Menschen später – so behaupte ich. Wir prägen das Kind, bevor es verstehen kann. Dann geben wir ihm dasselbe noch einmal zu verstehen. Folglich ist es jetzt doppelt erzogen mit denselben Werten. Wehe aber, wenn sich das zu Verstehende später ändert – dann ist das Geprägte noch da und rebelliert. Wenn es stimmt, was ich vermute, vermurksen wir gerade die braven Kinder bei der Erziehung ganz schön. Gerade die, die nicht erzogen werden müssten. Die braven Deutschen, die dann zerrissen sind, gehemmt und ängstlich. (weiter)

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Kunde und Überkunde

16. Juli 2008, 17:25

Wissen Sie, was ein Übermensch ist? Nietzsche hat ihn bejubelt. Shaw aber zeigt in seiner Komödie Mensch und Übermensch (Man and Superman) völlig realistisch auf, dass eigentlich die Frau den Mann indirekt beherrscht. Mann und Übermann – die Frau übermannt. Darüber lachen wir alle herzlich, weil es ja nicht in jedem Einzelfall stimmt. Derweil inszenieren die Unternehmen eine analoge Tragikomödie mit dem Titel Der Kunde ist König. Es wird dabei verschwiegen oder übersehen, dass es den Überkunden gibt. Diesem gehüteten Geheimnis gehen wir jetzt auf den Grund. (weiter)

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szmtag