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Der Hansen-Faktor

von Stefan Rahmstorf, 19. April 2008, 14:32

James Hansen ist Leiter des NASA-Klimaforschungsinstituts in New York und einer der prominentesten amerikanischen Klimatologen. Im Sommer 1988 erregte er Aufsehen, als er vor dem US-Kongress drei Szenarien der künftigen Klimaerwärmung präsentierte. Zwanzig Jahre später wissen wir: Hansen hatte damals Recht. Das mittlere Szenario B, von ihm damals als das plausibelste Szenario bezeichnet, trat ein (siehe Diskussion hier).

Nun hat Hansen mit einer neuen Arbeit international ein breites Medienecho ausgelöst – u.a. Guardian, FAZ und taz berichteten, die taz druckte dazu auch ein Interview mit mir, und auch aus der Politik erreichten mich Anfragen dazu. Zu den Koautoren von Hansen bei dieser Studie gehören einige der führenden Paläoklimatologen, wie Jim Zachos von der University of California und Valerie Masson-Delmotte vom Institut Pierre Simon Laplace bei Paris, denen wir wichtige Erkenntnisse über die Klimaentwicklung in der Erdgeschichte verdanken. Daten über diese früheren, natürlichen Klimaveränderungen sind es denn auch, auf denen die Analyse von Hansen und Kollegen beruht. Die wichtigste Folgerung der Autoren lautet, dass die CO2-Konzentration unterhalb von 350 ppm stabilisiert werden muss, um unsere Erde in einem Zustand zu erhalten, „der dem ähnelt, auf dem die Zivilisation sich entwickelte und an den das Leben auf der Erde angepasst ist“. Das ist insofern radikal, als 350 ppm deutlich unterhalb der heutigen CO2-Konzentration liegt, denn der Mensch hat diese bereits von 280 auf derzeit 385 ppm erhöht. 

Die Klimasensitivität

Dabei machen sich Hansen et al.  ein einfaches Prinzip zu nutze: kennt man den Antrieb früherer Klimaveränderungen (konkret ist das die Veränderung in der Strahlungsbilanz der Erde, gemessen in Watt pro Quadratmeter) sowie die Reaktion des Klimasystems darauf (v.a. die globale Temperaturänderung), dann kann man daraus die Empfindlichkeit des Klimasystems ableiten. Wir nennen dies die „Klimasensitivität“ – genau diese Zahl muss man kennen, um die Reaktion des Klimas auf unsere CO2-Emissionen zu berechnen. (Diese Konzepte werden z.B. in unserem Büchlein „Der Klimawandel“ näher erklärt.) Je empfindlicher das Klimasystem in der Vergangenheit reagiert hat, je heftiger also frühere Klimaveränderungen wie die großen Eiszeiten gewesen sind, desto stärker wird auch die globale Erwärmung ausfallen.

Abschätzungen der Klimasensitivität aus paläoklimatologischen Daten hat es bereits früher gegeben, u.a. aus meiner Arbeitsgruppe am Potsdam-Institut (siehe Studie und PM vom August 2006), und diese sind auch in den letzten IPCC-Bericht eingeflossen. Seit den 1970er Jahren gilt eine globale Erwärmung von 3 ºC bei CO2-Verdopplung als wahrscheinlichster Wert der Klimasensitivität; der neue IPCC-Bericht gibt den Unsicherheitsbereich mit 2 – 4,5 ºC an. Über die bis hierher gesagten Dinge besteht weitgehend Konsens unter Klimatologen. 

Neu und kontrovers

Substanziell neu und sicher kontrovers sind zwei Dinge an der Arbeit von Hansen et al.

1. Hansen et al. versuchen aus der Erdgeschichte abzuleiten,  bei welcher CO2-Konzentration die Kontinentaleismassen verschwinden. In den letzten 65 Millionen Jahren, also in der Erdneuzeit (Känozoikum), ist die CO2-Konzentration aus natürlichen Gründen (Plattentektonik – auch dies ist in unserem Buch erläutert) langsam abgesunken. Dabei hat das Klima sich immer weiter abgekühlt, bis vor 34 Millionen Jahren die Vereisung begann, zunächst in der Antarktis. Hansen et al argumentieren, dass die Vereisung bei einer CO2-Konzentration zwischen 350 und 500 ppm einsetzte. Auf dieser Basis kommen sie zu dem Schluss, dass eine CO2-Konzentration über 350 ppm die Gefahr birgt, dass die Eismassen abtauen und damit der Meeresspiegel um bis zu 70 Meter ansteigt.

Ich halte diese Abschätzung aus folgendem Grund für fragwürdig. Sie setzt voraus, dass in einem sich abkühlenden Klima die Eismassen bei der gleichen kritischen CO2-Menge zu wachsen beginnen, wie sie in einem sich erwärmenden Klima dann wieder verschwinden. Diese Annahme ist jedoch wahrscheinlich falsch, und zwar aufgrund der Eis-Albedo Rückkopplung. Dadurch stabilisieren Eismassen sich gewissermaßen selbst, indem sie Sonnenstrahlung reflektieren und das Klima abkühlen. Man muss das Klima deshalb stärker aufheizen, um sie wieder loszuwerden. Physiker nennen dieses Verhalten „Hysterese“. Im Grundsatz ist dies für Eismassen seit Jahrzehnten bekannt; eine Untersuchung dieses Hysterese-Verhaltens in unserem Klimamodell haben meine PIK-Kollegen Reinhard Calov und Andrey Ganopolski  2005 publiziert. Die Schwelle zum Abtauen des Eises verschiebt sich dadurch zu deutlich höheren CO2-Werten. Dem entgegen muss man allerdings bedenken, dass ja nicht nur ein völliges Abtauen der Eismassen für die Menschen katastrophale Folgen hätte. Schon ein Eisverlust von 5% würde den Meeresspiegel um über 3 Meter steigen lassen. Die von Hansen et al. untersuchten Paläodaten liefern leider keine Auskunft darüber, bei welchem CO2-Gehalt eine solche 5%-Schrumpfung der Eisschilde zu erwarten wäre.

2. Hansen und Kollegen definieren eine neue Art von Klimasensitivität – nennen wir sie zur Unterscheidung die „Erdsystem-Sensitivität“. Sie unterscheidet sich dadurch von der herkömmlichen Klimasensitivität, dass sie einige sehr langsam wirkende Rückkopplungen einbezieht, die normalerweise in der Klimasensitivität nicht enthalten sind. Insbesondere sind dies Rückkopplungen durch die Veränderungen der Kontinentaleismassen, der Landvegetation und durch klimatisch bedingte Freisetzung von Treibhausgasen wie CO2 und Methan (also nicht direkte menschliche Emissionen). Hansen et al. gehen davon aus, dass diese Rückkopplungen den Klimawandel noch verstärken – dem kann ich zustimmen, denn jeder einzelne dieser Feedbacks ist sehr wahrscheinlich verstärkend. Nicht folgen kann ich jedoch Hansen et al. bei dem Versuch, diese Erdsystemsensitivität aufgrund von Eisbohrkerndaten aus der Antarktis zu quantifizieren – sie kommen auf ein Ergebnis von 6 ºC für CO2-Verdoppelung, also das Doppelte der herkömmlichen Klimasensitivität. Diese Abschätzung hat jedoch eine grundlegende Schwäche. Denn bei der Analyse wird das Wachsen und Schrumpfen der Kontinentaleismassen während der Eiszeitzyklen als verstärkende Rückkopplung auf die CO2-Veränderungen aufgefasst. Wir wissen jedoch, dass diese Vereisungen direkt durch Veränderungen in der Erdbahn und die damit verbundene starke Veränderung der saisonalen Sonneneinstrahlung ausgelöst wurden (die Milankowitsch-Zyklen – sorry, wenn ich auch hier für Näheres auf unser Buch verweise). Damit wird diese Rückkopplung von Hansen et al. zwangsläufig stark überschätzt. 

Fazit

Die neue Hansen-Arbeit bringt viele richtige und bedenkenswerte Argumente vor. Zu Recht lenkt sie den Blick darauf, dass die Erdgeschichte für ein instabiles Klimasystem spricht, das auf Störungen heftig reagiert. Diese Argumentation stützt auch der IPCC-Bericht, der ein 65-seitiges Kapitel zu den natürlichen Klimaveränderungen der Erdgeschichte enthält (disclosure: ich bin einer der Autoren dieses Kapitels). Bei den Diskussionen innerhalb des IPCC gab es tatsächlich eine gewisse Spannung zwischen den Paläoklimatologen und den „Zukunftsmodellierern“ (IPCC-Kapitel 10), weil erstere die Folgen unserer Treibhausgasemissionen eher noch pessimistischer einschätzen – zum Beispiel in der viel diskutierten Meeresspiegelfrage. Während ich also qualitativ Hansens Argumentation teile, halte ich seine quantitativen Abschätzungen aus den oben genannten Gründen für nicht überzeugend.

Regelrecht falsch waren einige der Medienberichte. Der Guardian zitierte Hansen mit der Aussage, das EU-Ziel von einer CO2-Stabilisierung bei 550 ppm sei viel zu lasch und müsse radikal revidiert werden. Dies ist insofern falsch, als die EU überhaupt kein 550-ppm Ziel verfolgt. Das übergeordnete EU-Ziel ist die Begrenzung der globalen Erwärmung auf maximal 2 ºC. Dabei ist den maßgeblichen EU-Politikern völlig klar, dass dazu eine Stabilisierung der Treibhausgase deutlich unterhalb von 450 ppm CO2-äquivalent nötig ist – das steht im IPCC-Bericht, und daran orientiert sich ja auch die EU-Politik, den Ausstoß von Treibhausgasen global bis 2050 mindestens zu halbieren und in Europa sogar um 80% zu reduzieren. Hansens 350 ppm beziehen sich auf CO2 alleine – die maximal 450 ppm der EU dagegen auf alle Treibhausgase zusammengerechnet und als CO2-äquivalent angegeben. Diese Werte liegen daher gar nicht weit auseinander. Das sieht man auch daran, dass Hansen die Begrenzung der weiteren Erwärmung (ab heute) auf 1 ºC für notwendig hält – 1 Grad ab heute sind aber 1,7 oder 1,8 Grad über der vorindustriellen Temperatur, sehr ähnlich dem 2-Grad-Limit der EU. Der IPCC-Bericht sagt dazu (WG3, Tabelle SPM 5), dass eine Stabilisierung bei 350-400 ppm CO2, entsprechend 445-490 ppm CO2-äquivalent, zu einer Erwärmung um 2,0- 2,4 ºC führen würde (über das vorindustrielle Niveau). Damit unterscheiden sich Hansens Zahlen nur wenig von denen des IPCC und den Zielen der EU. Einen Frontalangriff auf den IPCC stellen sie jedenfalls nicht dar, wie es von einigen Journalisten interpretiert wurde.

Damit gibt diese neue Arbeit auch keinen Anlass zu einem radikalen Umdenken in der EU-Klimapolitik. Diese Politik hat m.E. die richtigen Ziele – allerdings müssen sie auch konsequent umgesetzt werden.

p.s. Zwei aktuelle Kurzmeldungen:

Die NOAA hat bekannt gegeben, dass der März 2008 über den Landgebieten der Erde der wärmste März seit Beginn der Aufzeichnungen vor 129 Jahren gewesen ist.

Unser englisch-sprachiges Schwesterblog realclimate ist von TIME Magazine unter die 15 besten Klima- und Umweltsites gewählt worden. 



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Kommentare

  1. Ohne Worte Krishnag Erwärmungspause
    30.04.2008 | 23:46

    Und das auch noch in NATURE und SCIENCE.

    "Die Kollegen in Deutschland hingegen rechnen mit einem Wiederaufleben der Erwärmung erst gegen Ende des nächsten Jahrzehnts. Beide Teams nehmen an, dass die Temperaturen den vom IPCC vorhergesagten Anstieg, der zwischenzeitlich ausbleibt, anschließend wieder aufholen werden."

    Also bis ca. 2019 soll es nicht wärmer werden. Aber danach wird dann aufgeholt und zwar mit mindestens 1/4 bis 3/4 Grad pro Jahrzehnt. Dann hätten wir die 2-6 Grad Erwärmung bis 2100.

  2. Krishnag Erwärmungspause
    01.05.2008 | 00:42

    @Ohne Worte
    #Beide Teams nehmen an, dass die Temperaturen den vom IPCC vorhergesagten Anstieg, der zwischenzeitlich ausbleibt, anschließend wieder aufholen werden."#
    Wer rennt da jetzt um die Wette ?
    Die Klimaforscher - wer hat recht ?
    Das Klima, es "muß" verlorenes Terrain wieder aufholen, was ist das für eine Logik ??

  3. Karl Mistelberger An den "namenlosen Leser"
    01.05.2008 | 11:43

    Die Kommentare zu den Beiträgen von Stefan Rahmstorf und Martin Visbeck enthalten fast keine brauchbare Information. Das ist nicht so einfach zu änderen. Da hilft nur ignorieren und sich an geeigneter Stelle informieren, z.B. "In a New Climate Model, Short-Term Cooling in a Warmer World" bei der New York Times: In a New Climate Model, Short-Term Cooling in a Warmer World

  4. Krishnag New York Times
    01.05.2008 | 13:42

    @Karl Mistelberger

    ist das jetzt richtiger als der Artikel in der Zeit, weil es auf Englisch ist ?
    http://www.wissenslogs.de/...r/page/4#comment-3001

  5. Rainer Klimasensitivität
    01.05.2008 | 16:32

    "Sehr geehrter Professor Rahmstorf,

    können Sie vielleicht noch einmal kurz für den Laien verständlich darlegen, was denn nun die Belege dafür sind, dass die aktuelle Erwärmung anthropogen ist?

    MFG

    [Antwort: In unserem Buch "Der Klimawandel" haben wir versucht, diese Belege darzustellen. Das dazu wichtigste Kapitel 2 können Sie hier online lesen. S.R.]"

    Zunächst einmal herzlichen Dank für das Zusenden dieses Links.

    Ich habe das Kapitel mit viel Interesse gelesen.
    Besonders beim wichtigen Thema Klimasensitivität sind bei mir allerdings noch einige Fragen geblieben. Sie schreiben:

    "Wie kann man diese Klimasensitivität bestimmen? Dafür gibt es drei grundsätzlich verschiedene Methoden.
    (1) Man kann von der Physik ausgehen, nämlich von der im Labor gemessenen Strahlungswirkung von CO2, die ohne jede Rückkopplung direkt eine Erwärmung um 1,2°C bei einer Verdoppelung der Konzentration bewirken würde.

    Aus welcher Messung stammt der Wert von 1,2 °C? Aus dem IPCC Bericht von 2001 habe ich noch einen Wert von 0,8°C (entsprechend 3,7 W/m2) gefunden.

    Ich bin Analytischer Chemiker und habe mich in der Vergangenheit auch mit spektoskopischen CO2-Messungen im Labormassstab beschäftigt. Aus diesem Grund interessieren mich diese Aspekte natürlich besonders.

    Nur finden sich in der Literatur keine Veröffentlichungen, welche sich mit dem Thema veänderter Absorbtion von IR-Strahlung durch CO2 in der Atmosphäre beschäftigen. Auch nach Labormessungen, welche die Verhältnisse in der Atmosphäre simulieren habe ich vergeblich gesucht.

    Ich wäre Ihnen daher sehr dankbar, wenn Sie mir die Literaturstelle, welche zu den bei Ihnen angeführten 1,2 °C führen nennen können.

    MFG

  6. Karl Mistelberger Interessante Zeiten
    08.05.2008 | 10:18

    Die stehen uns bevor, wenn die Klimatologen in den nächsten Jahren ein neues Manhatten Projekt initiieren: http://www.newscientist.com/...hattan-project.html

    Die Herausforderung mag größer sein als auf dem Gebiet der Kosmologie, wo der Fortschritt bei den Algorithmen in 30 Jahren eine Verbesserung von über zehn Größenordnungen ermöglichte: http://www.research.ibm.com/...al/rd/482/lake.html und dabei die stürmische Entwicklung der Rechenleistung im selben Zeitraum bei weitem übertraf.

    http://www.research.ibm.com/...al/rd/482/lake2.gif

    Wenn es gelingt, aktuelle Wetterdaten in ausreichendem Umfang einzuspeisen, wie es für die Wettervorhersage schon seit längerem üblich ist, werden wir auch beim Klima zuverlässige lokale Vorhersagen erwarten können.

  7. Krishnag Interessante Zeiten
    08.05.2008 | 20:40

    @Karl Mistelberger
    #Die stehen uns bevor, wenn die Klimatologen in den nächsten Jahren ein neues Manhatten Projekt#
    Diese für sehr viel Sensibilität stehende Bezeichnung hat mich bei Schellnhubers Zeit - Interview maßlos entsetzt. Ein Fehlgriff sondersgleichen.

  8. arndb Meer Temperatur- und Salzgehaltstruktur
    09.05.2008 | 15:21

    @ Karl Mistelberger; #Wenn es gelingt, aktuelle Wetterdaten in ausreichendem Umfang einzuspeisen, wie es für die Wettervorhersage schon seit längerem üblich ist, werden wir auch beim Klima zuverlässige lokale Vorhersagen erwarten können.#

    NEIN: Erst wenn die Temperatur- und Salzgehaltstrukturen der Meere umfassend und regelmäßig gemessen werden und zügig analysiert werden können, besteht Aussicht, die Wettervorhersagen zu verbessern. Für Vorhersagen von Wochen muss so ein Datenerfassungsnetz sich wenigstens über eine Wassertiefe von 50 Metern erstrecken, für Monate bis 100-200 Meter Tiefe und für Jahre auch tiefere Tiefen erfassen können.

    HINWEIS: Das Forscher der AWI-Polarstern haben erst vor wenigen Tagen den derzeitigen Kälterekord in der Antarktis damit begründet, dass sich das Tiefenwasser um Zwei-Hunderstel Grad abgekühlt hätte.

  9. Karl Mistelberger Klimamodelle und -daten
    13.05.2008 | 10:54

    Lieber Arnd Bernaerts!

    Klimamodelle brauchen natürlich Daten. Eine Übersicht finden Sie hier: Types of climate models. Es tut mir leid, dass ich so schludrig formuliert und Sie dadurch zu Ihrem Beitrag veranlasst habe.

    Die ARGO Floats, von denen Martin Visbeck gerade ein Exemplar in diesem Weblog präsentiert hat scheinen ja ein großer Schritt in die richtige Richtung zu sein: http://www.argo.ucsd.edu/

    Ein bisschen Zeit habe ich auf Ihrer Webseite und bei den von Ihnen angegebenen weiteren Adressen verbracht. Einen HINWEIS halte ich für angebracht: Löwen fressen Zebras auch ohne dass sie sich große Gedanken darüber machen, woher das Streifenmuster auf dem Fell kommt. Sie konzentrieren sich vielmehr auf das Wesentliche.

  10. Rosanna negative rückkopplung
    26.11.2008 | 18:41

    Hallo!
    Haben Sie mir ein (einfaches) Beispiel von einer negativen Rückkopplung im Bereich Treibhauseffekt, das heisst, was den Treibhauseffekt verlangsamt??
    Vielen Dank!! Tolle Seite!

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