wissenslogs Klima

Heißer Winter

Stefan Rahmstorf | 15. März 2010, 16:41

Gerade hat die NASA die globalen Temperaturdaten für Februar publiziert, sodass wir nun einen Blick auf die vergangene Wintersaison werfen können (die Meteorologen definieren sie als die Monate Dezember bis Februar; auf der Südhalbkugel ist das natürlich die Sommersaison). Diese Saison war die zweitwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren, übertroffen nur von Dez-Feb 2006/2007. Der Februar selbst war übrigens ebenfalls global der zweitwärmste. Damit reiht sich der abgelaufene Winter in den Verlauf der Jahrestemperaturen ein - wie bereits diskutiert war 2009 das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen.



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Fehler im IPCC-Bericht?

Stefan Rahmstorf, Michael Mann, Ray Bradley, William Connolley, David Archer, Caspar Ammann et al. | 20. Februar 2010, 20:13

In den Medien werden derzeit einige Fehler – und angebliche Fehler – des letzten IPCC-Berichts (“AR4”) herumgereicht, zusammen mit reichlich Verzerrungen und professioneller Propaganda von Gruppen, die die Klimaforschung diskreditieren wollen. Höchste Zeit, die Spreu vom Weizen zu trennen: Welche dieser Fehler sind real, welche nicht? Und was bedeutet das für das IPCC und die Klimaforschung im Allgemeinen?
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Verkehrte "Welt"

Stefan Rahmstorf | 17. Februar 2010, 16:39

Im Englischen gibt es das schöne Wort "innumerate" (analog zu illiterate) für Menschen, die elementare Probleme beim Umgang mit Mathematik und Zahlen haben. Solche mathematischen Analphabeten haben gelegentlich Kummer im Alltag. Ich erinnere mich an einen Bekannten, der vor Jahren bei einem Mailänder Herrenausstatter einen besonders günstigen Anzug gekauft zu haben glaubte - bis ihm später auffiel, dass er sich beim Umrechnen von Lire in DM um einen Faktor Zehn vertan hatte.

Etwas problematischer ist es, wenn elementare mathematische Verständnisprobleme Grundlage von abstrusen Zeitungsberichten über die Klimaforschung werden. So berichtete die Daily Mail vor einigen Tagen von einer "Kehrtwende" des bekannten Klimaforschers Phil Jones, unter der Schlagzeile: "Es gab keine globale Erwärmung seit 1995". Spiegel online durchschaute und kritisierte dankenswerterweise diese Story. In der "Welt" dagegen nutzt Uli Kulke sie als Schlusspointe:

Jones bestätigte nun auch, dass es zuletzt nicht mehr signifikant wärmer geworden sei - "seit 1995".


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Noch kein Alarm von Fimbulisen!

Anders Levermann | 23. Januar 2010, 20:20

Gastbeitrag von Tore Hattermann -

Während der Winter Europa fest im Griff hat neigt sich unsere Feldsaison im hochsommerlichen Dronning Maud Land dem Ende zu. Bereits vor der Jahreswende haben wir uns an zwei weiteren Stellen erfolgreich durch das Schelfeis schmelzen und unsere Messinstrumente aussetzen können. Anschließend führte die Route an die Schelfkante, wo die Firnkerne unseres Glaziologieteams auf die „M/S Mary Arctica“ verladen wurden, um gut gekühlt ins Labor zur Analyse zu gelangen. Dort gab es auch ein Wiedersehen mit den Jungs von der Troll Station, die mit dem Löschen von Versorgungsgütern für die Station beschäftigt waren. Gemeinsam verbrachten wir die Silvesternacht in unserem Küchenmodul und freuten uns über den Besuch der zutraulichen Adeliepinguine. Einige schneeverwehte Tage später erreichte unser Konvoi die Station. Mittlerweile haben wir unsere Ausrüstung wieder in Container verladen und alle Fahrzeuge und Module aufgeräumt und gereinigt. (weiter)

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NASA: 2009 auf Rang 2

Stefan Rahmstorf | 18. Januar 2010, 21:34

Die NASA hat gerade ihre Analyse der globalen Temperaturdaten 2009 vorgestellt. Global war 2009 das zweitwärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren, gleichauf mit 2007 und übertroffen nur vom bisherigen Rekordjahr 2005 (siehe Grafik). Auf der Südhalbkugel war 2009 sogar das wärmste Jahr überhaupt.

Temperaturen 2009

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Erstes Loch gebohrt und eingeschneit

Anders Levermann | 25. Dezember 2009, 20:11

Gastbeitrag von Tore Hattermann - 

Wind und Schneedrift fegen über das Schelfeis, vergraben Zelte, Ausrüstung und rütteln an dem Container in dem wir sitzen. Man sieht die Hand vor Augen kaum und winzige Schneekristalle stoben durch den kleinsten Spalt. Die Meteorologen auf der Neumeyer-Station melden "blizzard-conditions" auch für die kommenden Tage.  (weiter)

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Das Ergebnis von Kopenhagen

Stefan Rahmstorf | 20. Dezember 2009, 14:12

Kopenhagen ist Geschichte. Das Ergebnis ist enttäuschend, keine Frage.

In Kopenhagen ist der Versuch gescheitert, eine verbindliche Nachfolgeregelung für das Kyoto-Protokoll zu treffen. Die Verhandlungen wurden  noch einmal verlängert, die entscheidenden Weichenstellungen sind auf das nächste Jahr verschoben worden. Das ist bitter, vor allem weil die Zeit so drängt. Mit jedem verstrichenen Jahr sinken die Chancen, die globale Erwärmung noch auf ein erträgliches Maß zu begrenzen.  Besonders für die Menschen, die existenziell von den Folgen der Erwärmung betroffen sind, ist dies ein schlechter Tag. Aber die Tür zu einem echten Klimaschutzabkommen ist weiterhin offen - sie ist nur leider in Kopenhagen nicht durchschritten worden, stattdessen hat man sich auf der Türschwelle gekabbelt, wer wann und wie hindurchgehen sollte.

COP (weiter)

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Climate Action Tracker

Stefan Rahmstorf | 07. Dezember 2009, 21:01

Heute hat der Klimagipfel in Kopenhagen begonnen, auf den die Verhandler von über 190 Staaten seit Jahren hingearbeitet haben. Es geht um ein globales Abkommen zum Klimaschutz, das das Kyoto-Protokoll von 1997 fortführen oder ersetzen soll. 1200 Delegierte sind dazu nach Kopenhagen gereist; 110 Staats- und Regierungschefs haben ihr Kommen angekündigt.

Der Erwartungsdruck ist hoch. Experten sprachen im Vorfeld von der wichtigsten Konferenz seit dem zweiten Weltkrieg. Und nach einer neuen BBC-Umfrage in 23 Ländern schätzen fast zwei Drittel (63%) der Menschen weltweit den Klimawandel als ein sehr ernstes Problem ein - womit sie aus wissenschaftlicher Sicht auch vollkommen Recht haben.  (weiter)

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Die Fahrt zum Schelfeis - Aufbruch mit Tücken

Anders Levermann | 06. Dezember 2009, 17:48

Gastbeitrag von Tore Hattermann -

Fünf Tage hat es gedauert, um bis zur Antarktisstation „Troll“ in Dronning Maud (siehe letzten Beitrag) zu kommen. Weitere fünf Tage sind vergangen, bis die gesamte Ausrüstung auf Schlitten verladen, die Verpflegung gepackt, Sicherheitsroutinen geprobt und die Vorhut zum Sichern der Route auf den Weg gebracht ist. Alles verlief planmäßig und ohne große Schwierigkeiten. Selbst das Wetter hat mitgespielt. An einem der zwölf-Stunden Tage fand ich sogar ein wenig Zeit, bei strahlender Sonne die Skiloipe in der Nähe der Station auszuprobieren.
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Der weite Weg ins Eis

Anders Levermann | 26. November 2009, 20:30

Gastbeitrag von Tore Hattermann -

Inzwischen ist das Fimbul-Expeditionsteam wohlbehalten auf der antarktischen Forschungsstation „Troll“ eingetroffen. Von hier aus sind es etwa sechzehntausend Kilometer bis zu meinem Büro im nordnorwegischen Tromsø. Während sich die Sonne dort momentan kaum noch über den Horizont wagt, scheint sie mir hier auch nach zehn Uhr abends noch wärmend ins Gesicht. Fünf Tage hat die Reise von der Polarnacht in den Polarsommer gedauert.
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Die Kopenhagen-Diagnose

Stefan Rahmstorf | 24. November 2009, 19:52

Report
Heute wurde die Copenhagen Diagnosis publiziert - ein Update zur Klimaentwicklung und Klimaforschung für die Verhandler in Kopenhagen, das von 26 Kollegen im Laufe der vergangenen zwölf Monate erarbeitet wurde (full disclosure: ich war auch dabei, ebenso wie KlimaLounge Kollege Martin Visbeck). Federführend waren Forscher der University of New South Wales in Sydney. Zusammengefasst werden auf sechzig Seiten die relevantesten neuen Daten und Studien aus der Fachliteratur, von den aktuellen Emissionen über Atmosphäre, Ozeane und Eismassen bis hin zu Zukunftsprojektionen.

Nebenbei nimmt der Bericht sich auch einigen der am häufigsten gestellten Fragen an (die ja auch hier in den Leserkommentaren immer wieder auftauchen): Gibt es eine "Pause" bei der globalen Erwärmung? Ist der Treibhauseffekt schon gesättigt? Kühlt die Antarktis sich ab? Wie ist der Zeitablauf zwischen CO2 und Temperatur in den antarktischen Eiskerndaten zu erklären? Sind wir vielleicht nur in einem natürlichen Aufschwung nach Ende der "Kleinen Eiszeit"? Hat sich das Klima nicht schon immer geändert?  (weiter)

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Klimapause, zum Zweiten...

Stefan Rahmstorf | 21. November 2009, 20:00

Vor einigen Wochen haben wir hier über die Diskussion über die angebliche Pause bei der Erderwärmung berichtet. Im letzten Spiegel hat sich nun Gerald Traufetter des Themas angenommen. Tenor des Artikels: Ich stünde mit meiner (hier in der KlimaLounge vertretenen) Ansicht weitgehend alleine da. Wer jedoch meinen Beitrag und den Spiegel-Artikel aufmerksam liest, der wird feststellen: diese These beruht allein auf einer Verwirrung über die unterschiedlichen Zeiträume. (weiter)

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Ein Limit von zwei Grad Erwärmung ist aus geowissenschaftlicher Sicht notwendig

KlimaLounge | 18. November 2009, 15:29

Gastbeitrag von Hubertus Fischer, Nicolas Gruber, Gerald Haug und Peter Lemke

Die wissenschaftlichen Fakten sind klar: Die Menschheit verändert durch das Verbrennen fossiler Energieträger und das Abholzen der Regenwälder die Erdatmosphäre. Die heutigen durch den Mensch verursachten Emissionen des wichtigsten Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) betragen fast 10 Milliarden Tonnen Kohlenstoff pro Jahr. Heute liegen diese Emissionen 80% über den Werten von 1970. Deshalb ist der atmosphärische CO2-Gehalt auf mittlerweile fast 390 ppm (390 CO2 Moleküle/1 mio Luft Moleküle) angestiegen und liegt damit um etwa 100 ppm über den vorindustriellen Werten dieser und aller vorangegangenen Warmzeiten der letzten 800.000 Jahre. Dadurch hat sich das globale Klima in den letzten 100 Jahren um ca 0.8 °C erwärmt.  (weiter)

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Weihnachten auf Fimbulisen

Anders Levermann | 01. November 2009, 20:30

Gastbeitrag von Tore Hattermann -

Viele kennen die Satellitenbilder der antarktischen Küste. Kilometerdicke Eismassen fließen vom Kontinent ins Meer und formen schwimmende Schelfeise. Sie bedecken rund 1,5 Millionen Quadratkilometer des küstennahen Ozeans – das entspricht mehr als der Hälfte der Fläche des europäischen Mittelmeeres – und bilden eine wichtige Verbindung zwischen dem gefrorenen Wasser an Land und dem flüssigen Inhalt der Weltmeere (siehe KlimaLounge). Welchen Einfluss  (weiter)

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Klimaschutz pro & contra

Stefan Rahmstorf | 26. Oktober 2009, 12:04

Hinter den Kulissen einiger konservativer Medien brodelt der Streit um den Klimawandel: zwischen den Wissenschaftsredakteuren, die mit den Forschungsergebnissen vertraut sind, und den politischen Kolumnisten, denen diese nicht ins Weltbild passen. Zu beobachten ist dies seit Jahren etwa beim Wall Street Journal; in Deutschland u.a. bei der Welt. Letztere hat diese Debatte nun löblicherweise in die Öffentlichkeit verlagert: pro Klimaschutz schreibt Wissenschaftsredakteur Wolfgang Merkel, contra Klimaschutz Michael Miersch. Eine gute Gelegenheit, um von einem führenden Vertreter des "Klimaschutz? Nein Danke!"- Lagers einmal aus erster Hand zu erfahren, ob es von dieser Seite noch ernsthafte Argumente gibt.

Kurz gesagt hat Miersch drei Thesen: (1) vielleicht fällt die Erwärmung ja aus, Computermodellen ist nicht zu trauen, (2) Erwärmung ist gar nicht so schlimm, und (3) es gibt dringendere Probleme. (weiter)

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Macht die Erderwärmung Pause?

Stefan Rahmstorf | 08. Oktober 2009, 22:25

In den letzten Wochen kursierte in der Blogosphäre - und nicht nur dort - die These, der Klimawandel würde "eine Pause einlegen". Obwohl wir dieses Thema bereits mehrmals behandelt haben, lohnt es sich, zwei Aspekte nochmals zu beleuchten. (weiter)

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Ende des Schmelzens

KlimaLounge | 22. September 2009, 21:04

Gastbeitrag von Dirk Notz (MPI Hamburg) -

Kaum etwas ist so sehr zum Symbol des Klimawandels geworden, wie das Verschwinden des Meereises in der Arktis: immer größer waren dort in den letzten Jahren im Sommer die offenen Wasserflächen geworden, die Ausdehnung des Meereises im Sommer 2007 war nur noch halb so groß wie in den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts.  Zum Höhepunkt der Schmelzsaison wurden nahezu im Wochentakt mehr oder weniger glaubwürdige Prognosen darüber veröffentlicht, in welchem Jahr wohl der Arktische Ozean im Sommer komplett eisfrei sein würde. Der Rückgang schien unaufhaltsam - so zumindest die Meinung der meisten Wissenschaftler, die sich mit der Arktis beschäftigen. (weiter)

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Swept away

Anders Levermann | 25. Juli 2009, 21:49

Vor drei Monaten haben wir über das Wilkins-Eisschelf in der Antarktis berichtet. Eine Eisbrücke verband dort das verbleibende Eisschelf mit der vorgelegenen Charcot-Insel. Einige Forscher sind der Auffassung, dass diese Eisbrücke den vollständigen Kollaps des Eisschelfs verhindert. Wenige Tage nach unserem Beitrag ist diese Brücke zerbrochen. Drei Monate später bietet sich nun folgendes Bild...

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2 Grad in L’Aquila

Stefan Rahmstorf | 10. Juli 2009, 17:50

Am Mittwoch haben sich die G8-Staaten erstmals zur Begrenzung der globalen Erwärmung auf maximal 2 ºC bekannt. Tags darauf schlossen sich die Schwellenländer im Rahmen des Major Economies Forum (MEF) dem an: China, Indien, Indonesien, Mexiko, Südkorea und Südafrika.

Wir halten das für einen großen Durchbruch, denn nun herrscht Klarheit und Einigkeit darüber, was die Zielmarke der internationalen Klimapolitik ist. Welche globalen Emissionen mit diesem Ziel kompatibel sind, ist eine Frage, die die Wissenschaft beantworten kann - wir haben das kürzlich hier diskutiert. Wie dieser Kuchen an noch möglichen Emissionen zwischen den Ländern aufgeteilt wird, ist Verhandlungssache - darum wird es im Dezember in Kopenhagen gehen.

2 Grad (weiter)

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Warnung aus Kopenhagen

Stefan Rahmstorf | 19. Juni 2009, 15:00

Im März fand der größte Klimakongress des Jahres in Kopenhagen statt - 2500 Teilnehmer aus 80 Ländern, 1400 wissenschaftliche Fachvorträge. Nun wurde gestern in Brüssel der Synthesebericht des Kongresses dem dänischen Premierminister Rasmussen übergeben. Dänemark ist Gastgeber der entscheidenden Verhandlungsrunde zum neuen Klimaschutzabkommen, die im Dezember stattfinden wird.

Der Klimakongress wurde von einer "star alliance" von Forschungsuniversitäten organisiert: Kopenhagen, Yale, Berkeley, Oxford, Cambridge, Tokyo, Peking - um einige zu nennen. Der Synthesebericht ist das wichtigste update aus der Klimaforschung seit dem IPCC-Bericht von 2007(weiter)

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