Optimale Grundlagenforschung. Oder: Nicht in Programme, in Köpfe investieren!
Kann man als Wissenschaftler irgendwo auf der Welt genau das tun, was man eigentlich möchte: Wissen allein aus Neugierde schaffen? Ohne den Zwang, verwertbare Ergebnisse hervorbringen zu müssen, Produkte zu entwickeln, Antworten auf vorgegebene Fragen zu finden?
Gestern Nachmittag war ich auf Einladung der Deutschen Gesellschaft der Freunde des Weizmann-Instituts zu Gast in Weinheim. Im dortigen Hermannshof sprach der Präsident des Weizmann-Instituts, Prof. Daniel Zajfman. Sein Vortrag hatte den etwas platitüdenhaften Titel „The Business of Science. Building a Better World“ – enthielt aber dafür umso mehr gute Gedankenanstöße, wie man Wissenschaftlern optimale Bedingungen für ihre Arbeit schafft. (weiter)Geschrieben in Interdisziplinarität vor Ort . Kommentare: (3). Trackbacks: (0). Permalink



