Kick it like Einstein: Transformation der Landwirtschaft im Norden der Elfenbeinküste
In vielen Ländern südlich der Sahara ist die Landwirtschaft heute noch der dominierende Wirtschaftssektor, der auch gleichzeitig den größten Teil der Bevölkerung beschäftigt. Damit bilden diese Länder einen Gegensatz zu den Industrienationen, in denen der landwirtschaftliche Anteil am Bruttoinlandsprodukt (BIP) bei unter fünf Prozent liegt. Viele Entwicklungsprogramme zielen daher darauf ab, dass ein exportorientierter Industriezweig geschaffen wird. Diese Entwicklungsstrategie ist per se nicht falsch, generiert der Industriesektor doch viele Beschäftigungsverhältnisse in den Städten. Im ländlichen Raum dagegen ist die Landwirtschaft häufig der einzige Sektor, in dem die Bewohner ein ausreichendes Einkommen erwirtschaften können. Die Elfenbeinküste bietet ein gutes Beispiel für eine landwirtschaftliche Strategie um Armutsraten zu reduzieren. (weiter)
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In den vergangenen Tagen haben zwei Nachrichten aus China die deutschen Wirtschaftsmedien näher beschäftigt. Einerseits explodierten die Ausfuhren der Volksrepublik im Februar gegenüber zum Vorjahr und zweitens ist im Perlflussdelta ein massiver Arbeitskräftemangel festzustellen, der sogar so weit führt, dass Unternehmen aus Kapazitätsgründen neue Aufträge ablehnen müssen. Die chinesische Wirtschaft scheint also wieder gehörig zu brummen. Ich befinde mich gerade in Guangzhou, und versuche diese beiden Entwicklungen aus der "vor Ort" - Perspektive zu kommentieren.
Am vergangenen Mittwoch hielt
Bildungs- und Forschungseinrichtungen erlangen in modernen Industrien eine bedeutende Stellung, da diese einerseits neue Technologien und Wissen erzeugen und gleichzeitig hochqualifiziertes Personal für den Arbeitsmarkt ausbilden. Besonders für High-Tech Industrien sind Verbindungen zu diesen Institutionen von entscheidender Bedeutung, da die Geschwindigkeit mit der sich neues Wissen verbreitet und die Generierung von neuen Technologien maßgeblich zu deren Erfolg beiträgt. In Entwicklungsländern wie Indien befinden sich viele Institutionen jedoch noch in einem frühen Entwicklungsstadium und können nicht die Rolle und die Bedeutung einnehmen, wie diese es in entwickelten Ländern tun. Es setzt jedoch ein Wandel ein, da immer mehr Regionen in Indien Industrien herausbilden, die auf moderne Forschungs- und Bildungseinrichtungen angewiesen sind.
Die Volksrepublik China weist wirtschaftlich eine beeindruckende Bilanz auf (siehe Artikel:
Aktuell drängen zahlreiche Sachbücher über die Hintergründe der aktuellen Wirtschafts- und Finanzkrise auf die Bestsellerlisten. Mit jedem neuen spektakulären Fall erscheinen neue, die ein Allgemeinrezept gegen die Krise haben oder die Entwicklung schon seit langen haben kommen sehen. Viele dieser Werke wirken jedoch so, als ob die Autoren versuchen, von der Krisenangst der Bevölkerung zu profitieren. Wenn allerdings der aktuelle Wirtschaftsnobelpreisträger Paul Krugman (



