Afrika Offline
Während in den U.S.A., große Teilen Europas und in ostasiatischen Staaten die Verbreitung von Breitbandanschlüssen in den letzten Jahren stark zugenommen hat, verharren viele Länder Afrikas in ihrem Status, nicht an das Internet angebunden zu sein. Einzig in den Maghreb Staaten und in Südafrika ist eine höhere Verbreitung von Internetanschlüssen vorhanden. Doch besonders in den Staaten südlich der Sahara sind Internetanschlüsse rar gesät. Diese Tatsache wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern, da die nötigen Investitionen in grundsätzliche Infrastrukturen ausbleiben. (weiter)
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Kein anderer Sport ist weltweit so erfolgreich und beliebt wie der Fußball. Die Zahl der aktiven Freizeit- und Vereinsspieler wird weltweit auf mehr als 250 Millionen (in Deutschland ca. 16 Millionen) geschätzt. Die Bundesliga profitiert bereits seit Jahren von dieser wachsenden Beliebtheit in Form von steigenden Besucherzahlen und TV-Geldern. Die WM 2006 im eigenen Land hat dies weiter vorangetrieben und die Bundesligavereine verzeichnen seit Jahren steigende Umsätze und ihre regionalwirtschaftliche Bedeutung nimmt für die betroffenen Städte beständig zu.
Seit den ersten Reformen in den späten 1970er ist die chinesische Volkswirtschaft mit jährlichen Wachstumsraten von über 10% dramatisch gewachsen. Mit dem wirtschaftlichen Wachstum stieg auch die Nachfrage nach Energie und Rohstoffen stark an. China, auf dem Weg zur viertgrößten Volkswirtschaft, ist heute zu einem der größten Konsumenten von Öl, Stahl, Kupfer, Kohle und Platin geworden. Diesen Rohstoffbedarf kann das Land nur durch die Erschließungen neuer Märkte decken, da die eigenen Vorräte nicht ausreichen, um das starke Wachstum nachhaltig zu tragen. Seit den 1990ern ist China zu einem der größten Investoren in Schwarzafrika aufgestiegen und nimmt dabei großen politischen Einfluss auf die afrikanischen Volkswirtschafen.
Nach der gefeierten Berliner Rede von Barack Obama wird deutlich, dass die Vereinigten Staaten, bei einem Wahlsieg Obamas, vor einer Wende in der Klimapolitik stehen. Unter der Regierung Bush war Amerika, als größter CO2 Produzent, nicht gewillt große Schritte zu unternehmen, um klimaschonende Technologien zu etablieren. Amerika als Klimasünder war ein beliebtes Bild hiesiger Medien. Bei einer genaueren Betrachtung erscheint dieses Bild allerdings als einseitig und verzerrt.
Die Unterzeichnerstaaten des Antarktischen Vertrages verabschiedeten im vergangenen Jahr in Neu Delhi, Indien, neue Richtlinien für den Tourismus in der Antarktis, der seit mehreren Jahren starke Zuwächse verzeichnet. Das Ergebnis der Verhandlungen war ein voller Erfolg für die Bewahrung des anfälligen Ökosystems und es wurden Quoten und Obergrenzen für Besuchergruppen vereinbart. Kritiker befürchten dennoch, dass es zu einem weiteren Anstieg der Besucherzahlen in der Antarktis kommt und dies erhöhten Stress auf die empfindlichen Ökosysteme produziert. Dabei sind es doch gerade die Touristen und Anbieter, die ein erhöhtes Interesse an ausreichenden Schutzmaßnahmen für die ursprüngliche Landschaft haben.



