Indien - die kommende Wirtschaftsmacht?
Noch vor wenigen Jahren galt Indien als das Paradebeispiel eines Entwicklungslandes. Hohe Armutsrate, arme Bevölkerungsgruppen, die von der Landwirtschaft leben und ein geringes Pro-Kopf Einkommen prägten den Subkontinent. Doch seit einigen Jahren erlebt das Land einen raschen ökonomischen Aufschwung, angefeuert durch die Erfolge der IT-Industrie und den hohen Wachstumsraten. Das Land steht vor einem tiefgreifenden Wandel. Doch immer noch drücken gewaltige Probleme in Form von hohen Armutsraten und Umweltzerstörungen.
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Am vergangenen Montag feierte die geographische Gesellschaft zu Hannover ihren 130. Geburtstag mit einem Festvortrag von Prof. Dr. Endlicher von der Humboldt Universität. Der Titel des Vortrages lautete „Klima im Wandel – Einblicke, Rückblicke und Ausblicke“, der gleichzeitig Auftakt zu einer Vortragsreihe über den Klimawandel war.
Als das Stadtviertel Prenzlauer Gärten in Berlin öffnete, war das Phänomen „gated communities“ in sämtlichen Medien vertreten. Einige Medienvertreter befürchteten das Auseinanderdriften von armen und reichen Gesellschaftsteilen und sprachen von Angstarchitektur und Privatisierung des öffentlichen Raumes. Doch die wenigsten Stimmen versuchten dem Phänomen „gated communities“ auf den Grund zu gehen und wieso es in Deutschland so wenig Verbreitung findet.
Die Lage in weiten Teilen der Welt ist erschütternd. Millionen Menschen müssen hungernd ihr Dasein in riesigen Slums der Megastädte fristen. Unzählige Kinder in Entwicklungsländern sind unterernährt und haben keine Aussicht auf Bildung und ein selbstbestimmtes Leben in Würde. Eine gerechte Welt sieht anders aus, jedenfalls in unserem westlichen Gerechtigkeitsverständnis. Doch was genau ist damit gemeint: Gerechtigkeit?
Ein Gespräch mit Steven Haggblade:
Jürgen L. Born ist seit 1999 Vorsitzender der Geschäftsführung und Geschäftsführer Finanzen & Öffentlichkeitsarbeit bei
In der Vergangenheit waren Klimaschwankungen häufig Auslöser für zahlreiche Konflikte und der Triebmotor für soziale Veränderungen. Dieses wiesen ZHANG und LEE (2007) anhand von Konflikten in China nach. Bei ihrer Analyse traten signifikante Zusammenhänge von Konflikthäufungen und Klimaschwankungen für die vergangenen 1500 Jahren auf. Während des Übergangs von Wärme- zu Kälteperioden zeigten sich höhere Konflikthäufigkeiten für China und für das pazifische Becken.
Während in den U.S.A., große Teilen Europas und in ostasiatischen Staaten die Verbreitung von Breitbandanschlüssen in den letzten Jahren stark zugenommen hat, verharren viele Länder Afrikas in ihrem Status, nicht an das Internet angebunden zu sein. Einzig in den Maghreb Staaten und in Südafrika ist eine höhere Verbreitung von Internetanschlüssen vorhanden. Doch besonders in den Staaten südlich der Sahara sind Internetanschlüsse rar gesät. Diese Tatsache wird sich auch in den nächsten Jahren nicht ändern, da die nötigen Investitionen in grundsätzliche Infrastrukturen ausbleiben.
Kein anderer Sport ist weltweit so erfolgreich und beliebt wie der Fußball. Die Zahl der aktiven Freizeit- und Vereinsspieler wird weltweit auf mehr als 250 Millionen (in Deutschland ca. 16 Millionen) geschätzt. Die Bundesliga profitiert bereits seit Jahren von dieser wachsenden Beliebtheit in Form von steigenden Besucherzahlen und TV-Geldern. Die WM 2006 im eigenen Land hat dies weiter vorangetrieben und die Bundesligavereine verzeichnen seit Jahren steigende Umsätze und ihre regionalwirtschaftliche Bedeutung nimmt für die betroffenen Städte beständig zu.



