Ländliche Entwicklung und Bioenergie in Namibia
Am vergangenen Mittwoch hielt Prof. Lameck Mwewa von der Polytechnic of Namiba (Windhoeck) einen Vortrag im Rahmen des Gießener Geographischen Colloquiums. Der Titel des Vortrags lautete „Rural Development, Food Security and Bio-Energy in Namibia“ und beschäftigte sich hauptsächlich mit der Frage ob und wie eine Bioenergie Industrie in Namibia aufgebaut werden kann. (weiter)Geschrieben in WiGeo . Kommentare: (0). Trackbacks: (0). Permalink
Die Weltwirtschaft erholt sich langsam von der schlimmsten Krise der letzten Jahre. Viel ist bereits über die Ursachen und die Vergleiche zu früheren Krisen geschrieben worden. Es bleibt allerdings die Frage offen, welche sozialen Folgen diese Krise für Schwellen- und Entwicklungsländer in Ostasien haben wird. Zehn Jahre nach der Asienkrise wird die Region erneut von einer schweren Finanzkrise erschüttert. Konnten die betroffenen Länder aus der vorherigen Krise hilfreiche Schlüsse ziehen, um harte soziale Schnitte zu vermeiden?
Bildungs- und Forschungseinrichtungen erlangen in modernen Industrien eine bedeutende Stellung, da diese einerseits neue Technologien und Wissen erzeugen und gleichzeitig hochqualifiziertes Personal für den Arbeitsmarkt ausbilden. Besonders für High-Tech Industrien sind Verbindungen zu diesen Institutionen von entscheidender Bedeutung, da die Geschwindigkeit mit der sich neues Wissen verbreitet und die Generierung von neuen Technologien maßgeblich zu deren Erfolg beiträgt. In Entwicklungsländern wie Indien befinden sich viele Institutionen jedoch noch in einem frühen Entwicklungsstadium und können nicht die Rolle und die Bedeutung einnehmen, wie diese es in entwickelten Ländern tun. Es setzt jedoch ein Wandel ein, da immer mehr Regionen in Indien Industrien herausbilden, die auf moderne Forschungs- und Bildungseinrichtungen angewiesen sind.
Die Volksrepublik China weist wirtschaftlich eine beeindruckende Bilanz auf (siehe Artikel:



