John Archibald Wheeler: Magier der Quanten und Schwarzen Löcher
Ich wollte gerade über den Flur, als mir John Archibald Wheeler zum ersten Mal begegnete. Das war 1972 in Princeton. Im der dortigen Jadwin Hall der Universität hatte ich damals öfter zu tun, um zusammen mit einem Italiener, Inder und Brasilianer an Schwarzen Löchern zu arbeiten, eine fabelhafte Gruppe. Ich saß gerade an meiner Doktorarbeit an der University of Maryland, betreut von Charles W. Misner, der noch in den späten 1950ern selbst bei Wheeler promoviert hatte. Das müssen spannende Zeiten gewesen sein: Denn neben dem Professor an der University of Maryland hatten vorher auch Richard Feynmann (Nobelpreis Physik), Hugh Everett (Parallelwelten), Kip S. Thorne, John R. Klauder und viele andere bei Wheeler studiert. (weiter)
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