21. September 2009, 22:09
...der hat die Möglichkeit aktiv an unser Demokratie mitzuwirken, das ist doch etwas! Damit das auch möglichst viele Menschen machen, bemühen sich die Parteien im Endspurt intensiv um die noch unentschlossenen Wähler. Neben den klassischen Wahlkampfveranstaltungen, bei denen man sich die Kandidaten einmal live und in Farbe anschauen kann gibt es auch neue Formate, wie z.B. #efdw. #efdw steht für "
Erst fragen, dann wählen" und das #-Zeichen kommt aus der
twitter-Welt. Dabei handelte es sich um eine Sendung, in der Internetuser Fragen an die Spitzenpolitiker der verschiedenen Parteien stellen durften. Meiner Meinung nach, eine sehr schöne Idee, den Wahlkampf spannender zu gestalten, da die Politiker so zu konkreten Aussagen gezwungen werden können.
Eine weitere Möglichkeit sich gezielt zu bestimmten Themen bzw. zu den Meinungen der Politiker über diese Themen zu informieren, bieten Fachzeitschriften. Wie zum Beispiel das Physik-Journal, das in seiner
aktuellen Ausgabe die im Bundestag vertretenen Parteien zu Bildung/Forschung, Energie- und Klimapolitik befragt haben. Das komplette Interview gibt es
hier als pdf-file. Ich werde nur einige wenige Punkte aus diesem Interview herauspicken und versuchen, die Standpunkte der Parteien kurz darzustellen.
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Politik
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