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Ein Krimi in der Wissenschaft

von Petra Zugschwerdt, 23. März 2009, 11:45

Es gab schon das eine oder andere schwarze Schaf, welches in der Forschung aufgeflogen ist. Als trauriges Paradebeispiel in dem Zusammenhang fällt mir immer Hwang Woo-Suk dank Eispendeskandal und Fälschung der wissenschaftlichen Ergebnisse zur Herstellung von menschlichen embryonalen Stammzellen ein.

Nun scheint Scott S. Reuben, ein Forscher im Gebiet der post-operativen Schmerztherapie vom Baystate Medical Center in Springfield diese Tradition fortzusetzen, indem er jahrelang wissenschaftliche Studien im großen Stil gefälscht hat. Es sind mindestens 21 falsche Paper im Gespräch. Einundzwanzig! Diese Zahl muß man sich erstmal begreiflich machen. Jetzt ist die Frage, inwieweit dieser Skandal negativ auf die Firma Pfizer zurückfällt, welche seine Forschung teilweise finanziell gefördert hat.

Mehr zu der Geschichte kann man im Weblog von Tobias Maier lesen.



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