wissenslogs BioLogenplatz

Waaargh!

30. Oktober 2009, 17:38

Ok, zugegeben, dieser Post ist wenig wissenschaftlich, aber er kommt direkt von der Lernfront, um eine Wissenschaftlerin zu werden: Ich dreh' noch hohl! Denn ich lerne von morgens bis abends Karteikarten, träume nachts von Karteikarten, beiße gelegentlich aus Frust auf die Karteikarten ... sie sind ÜBERALL!!!

Wo ich gehe und stehe, liegen Karteikarten. Gelegentlich finde ich sie auch unter Sofakissen, Wissenschaftszeitungen oder Büchern wieder. Wie kommen die nur dahin? Wirkliche fiese, kleine Biester! Und so führe ich den Kampf gegen die Karteikarten weiter. Im Moment haben sie die Oberhand, aber ich gebe nicht auf! Diese heimtückischen Biester werden mich noch kennen lernen! *Faust reck*

Muaharharhar!


(Anmerkung: Dieser Post soll auf humorvolle Art erklären, warum ich zurzeit durch Abwesenheit in den scilogs glänze, was leider auch noch ein bisschen so bleiben muss. Nein, ganz so wahnsinnig wie sich das liest bin ich noch nicht … ^^)



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Night of science - ein Erfahrungsbericht

20. Juni 2009, 13:17

Gestern war die Veranstaltung night of science auf dem Campus Riedberg in Frankfurt. Dank des kurzfristigen Tips einer Freundin hat es mich in Begleitung eines Nicht-Naturwissenschaftlers, den ich kurzerhand mitgezerrt habe, auch dahin verschlagen. Hier mein kurzer Erfahrungsbericht. (weiter)

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Transgene GFP-Affen

28. Mai 2009, 19:42

Eine Freundin hat mir einen Link zu einem SpOn-Artikel mit der Überschrift "Leucht-Äffchen gebären Leucht-Nachwuchs" geschickt, der heute veröffentlicht wurde.

Nichtsahnend öffne ich den Link, lese die ersten Sätze, in denen so Schlagworte wie "umstrittenen Experiment" oder "ethischem Grenzgebiet" sowie der Satz "Für manche sind die beiden putzigen Äffchen jedoch eine Vorstufe zum gentechnisch veränderten Menschen." auftauchen. Solche salbungsvollen Bemerkungen als Einstieg zu einem Zeitungsartikel kann ich generell nicht leiden und meine Laune sinkt beim Lesen merklich, doch dann ...  (weiter)

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Vortrag von Hans Rosling über HIV

18. Mai 2009, 11:18

Hans Rosling vom Karolinska Institute in Schweden spricht bei TED über die komplexen Zusammenhänge der Statistik der HIV-Infektionen weltweit seit 1983. Der Professor für Internationale Gesundheit warnt dabei vor diskriminierenden Verallgemeinerungen und zeigt, daß die gesellschaftlichen Hintergründe vielschichtiger als von vielen angenommen sind.



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Wer traut denn schon der Wissenschaft?

11. Mai 2009, 13:07

Es wird wohl immer die Gegnerschaft geben. Menschen, die sich nicht von wissenschaftlichen Argumenten oder historischen Aufzeichnungen beeindrucken lassen, sondern diese in Frage stellen, solange diese ihrem persönlichen Glauben und Erfahrungen widersprechen. „Was ich nicht kenne, das gibt es nicht!“ oder „Mein Nachbar hat gesagt, daß …“ sind häufig die Grundsätze, die hinter groß ausschweifenden Sätzen verborgen sind. (weiter)

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Glückliche Zellen? o.O

24. März 2009, 21:41

Ich lasse das folgende Video hier bewußt kommentarlos liegen ... (und gehe in den Keller zum Lachen.) Nur noch eine ernstgemeinte Warnung für die nichtsahnenden Leser oder eher Hörer:
 
Vorsicht, schlimmste, aber wirklich allerschlimmste Ohrwurmgefahr!
Hören auf eigene Verantwortung ...

 

 
Ich habe euch ja gewarnt!


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Ein Krimi in der Wissenschaft

23. März 2009, 11:45

Es gab schon das eine oder andere schwarze Schaf, welches in der Forschung aufgeflogen ist. Als trauriges Paradebeispiel in dem Zusammenhang fällt mir immer Hwang Woo-Suk dank Eispendeskandal und Fälschung der wissenschaftlichen Ergebnisse zur Herstellung von menschlichen embryonalen Stammzellen ein.

Nun scheint Scott S. Reuben, ein Forscher im Gebiet der post-operativen Schmerztherapie vom Baystate Medical Center in Springfield diese Tradition fortzusetzen, indem er jahrelang wissenschaftliche Studien im großen Stil gefälscht hat. Es sind mindestens 21 falsche Paper im Gespräch. Einundzwanzig! Diese Zahl muß man sich erstmal begreiflich machen. Jetzt ist die Frage, inwieweit dieser Skandal negativ auf die Firma Pfizer zurückfällt, welche seine Forschung teilweise finanziell gefördert hat.

Mehr zu der Geschichte kann man im Weblog von Tobias Maier lesen.



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Bald ist es wieder so weit

21. März 2009, 17:54

Das nächste ungeduldig erwartete Scilogs-Treffen steht bevor. Ist seit dem letzten Treffen wirklich schon ein Jahr vergangen? Kaum zu glauben, wie die Zeit vergeht. Das Treffen 2008 war sehr informativ und richtungsweisend für das ganze Scilogs-Projekt. Viele Vorschläge zur Verbesserung wurden in die Tat umgesetzt und die Scilogger-Familie wächst ...

Letztes Jahr konnte ich selbst einige sehr nette Menschen bei diesem Treffen kennenlernen, allen voran meine Sitznachbarn Lars und Eugen, die ich sehr als Sitznachbarn empfehlen kann. :-) Natürlich darf bei einer Bilanz des letzten Treffens nicht vergessen werden, daß Helmut Wicht klar verdient den Scilogs-Preis 2008 überreicht bekam. Alles in allem hatten wir eine Menge Spaß, denke ich.

Leider schaffe ich es dieses Jahr selbst nicht, mich in Deidesheim blicken zu lassen. Daher habe ich eine ganz große Bitte an die Anwesenden: Bitte füttert die Daheimgebliebenen mit möglichst viel Material, während Ihr vor Ort seid! Viele Fotos, Blogeinträge, eine Flasche Wein ;-) Wir nehmen fast alles! Ich wüßte doch so gern , was Ihr dort dieses Jahr treibt. Wer bekommt dieses Jahr den Scilogs-Preis? Welche Verbesserungen stehen an? Was sind die Themen der Tage?

Ich wünsche Euch auf jeden Fall viel, viel Spaß!

 

In diesem Sinne,

Eure daheimbleibende Petra

 



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Zur Aufheiterung :-)

18. März 2009, 11:58

 (Besserwisser von den wise guys.)



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Ranking für Professoren

12. März 2009, 13:20

Durch Zufall bin ich auf die Seite www.meinprof.de gestossen. Dort besteht für Studenten die Möglichkeit, ihre Dozenten und Kurse zu ranken. Die Gesamtnote des jeweiligen Dozenten ergibt sich aus den Unterpunkten Fairness, Unterstützung, Material, Verständlichkeit, Spaß, Interesse und dem Verhältnis Note/Aufwand. Die Skala reicht von 1 (sehr gut) zu 5 (sehr schlecht). Zuletzt gibt es noch eine prozentuale Weiterempfehlung des Professors zu sehen. (weiter)

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szmtag