Wissenslogs Bierologie

Unnatürlich natürlich

Bastian Greshake | 03. November 2009, 08:59

In der Psychologie/Verhaltensbiologie kennt man den Effekt des „uncanny valley“. Dieser beschreibt den Umstand das künstlich produzierte Figuren, wie beispielsweise digitale Nachbildungen von Menschen oder auch Roboter, für den Betrachter bis zu einem gewissen Grad als immer positiver wahrgenommen werden je realistischer die Darstellung ist. (weiter)

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Puppe oder Laster?

Philipp Bayer | 11. Juni 2009, 16:09

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Ich persönlich dachte ja immer, geschlechtsspezifische Spielzeuge für Kinder wären nur der Gesellschaft wegen so. Wer will schon, dass der Sohn mit Barbiepuppen spielt? (Mir persönlich ist das ja sowas von egal, aber auf mich hört ja keiner.)

In der Veröffentlichung “Sex Differences in Infants’ Visual Interest in Toys” aus dem Jahre 2008 von Alexander et al. in “Archives of Sexual Behavior” scheint das aber (zumindest in Teilen) zu widerlegen (weiter)

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Kein Sex vor der Ehe!

Bastian Greshake | 28. April 2009, 12:50

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Zumindest in meiner Schullaufbahn gab es im Bio-Unterricht auch die Sexualkunde in der neben den grundlegenden Mechanismen auch nützliche Dinge wie Verhütung und Geschlechtskrankheiten durchgesprochen wurden. Und ich hoffe das ist auch heutzutage nicht anders.

In den USA sieht das anders aus. Ausgehend von den evangelikalen Sekten Christen dort gibt es als Alternative die abstinence-only-sex education (AOSE) in denen Verhütung etc. gar nicht Erwähnung findet sondern die sexuelle Enthaltsamkeit als Allheilmittel gegen Teenagerschwangerschaften. (weiter)

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Ein einfacher Trick zur Gedächtnisverbesserung - Aber nur für Rechtshänder

Bastian Greshake | 18. April 2009, 12:19

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Gestern hatten wir schon das skurrile Paper darüber, dass man vermutlich aus den Gesichtsausdrücken auf Fotos ableiten kann ob Menschen wahrscheinlicher geschieden oder eben nicht geschieden werden. Und heute haben wir schon das nächste Paper aus der Psychologie: Es geht darum mit welchem einfachen Mittel es möglich ist sich Dinge besser zu merken.

Und zwar ist es möglich sein Erinnerungsvermögen zu steigern indem man unmittelbar vor dem Test für gut eine halbe Minute seine Augen horizontal von links nach rechts wandern lässt. Die Theorie dazu ist dass die Augenbewegungen den Informationsaustausch zwischen den beiden Hirnhälften anregen und so dabei helfen sich Dinge merken zu können. (weiter)

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“Lächeln”, sonst gibt es die Scheidung

Bastian Greshake | 17. April 2009, 12:16

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Hört sich nach einer harten These an? Aber genau das ist es was in einem Paper was ich gerade gelesen habe überprüft wurde. Die Theorie der Psychologen war es das man durch das Lächeln, das Menschen auf Fotos zeigen, darauf schliessen könnte dass diese Menschen eben solche Charaktereigenschaften haben ,die auch sonst ihr Leben direkt beeinflussen, wie eben z.B. ihr Beziehungsleben. (weiter)

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