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Magie und Medien

von Werner Große, 07. März 2009, 23:16

Sie kennen meinen Kollegen Johan nicht! Johan ist ein Magier, nebenberuflich versteht sich. Er kann Gegenstände verschwinden lassen, einfach so auf dem Flur, und sie anderswo wieder hervorzaubern, etwa aus dem Ohr der Sekretärin. Neulich hat er mich als Medium benutzt für einen angeblich parapsychologischen Trick.

Bitte stellen Sie sich das vor: als Medium für einen Trick benutzt, mich, den Medien- und Naturwissenschaftler! Kein Wort habe ich ihm geglaubt. Aber durchschaut habe ich ihn leider auch nicht. Ein echter Magier eben. 

Sie merken schon, ich habe heute ein wundersames Thema. Alles fing mit meiner Grippe an. Für Tage war ich auf die Couch und vor den Fernseher geworfen. Ich habe Dinge gesehen – unglaublich! Z. B. „The next Uri Geller – Unglaubliche Phänomene live“ bei ProSieben. Hier kürt der bekannteste „Mystifier“ der Welt den besten „Mentalisten“ – was immer das ist. Johan nennt es „Verbrecher“. Johan führt Menschen hinters Licht und die lieben es, hinters Licht geführt zu werden. Aber Johan lügt nicht. Uri Geller lügt. Das erzürnt Johan und mich auch. Denn die beiden sind grundverschieden hinsichtlich ihrer Magie: Johan ist Anhänger der weißen und Uri Geller der schwarzen Magie. 

Mitte des 18. Jh. als es noch keinen Brockhaus gab, aber bereits Zedlers Universal-Lexikon, konnte man nachlesen: „Magie (die natürliche) Magia naturalis, bestehet in einer Geschicklichkeit vermittelst natürlicher, aber dabey verborgener Kräffte und Ursachen seltsame und ungewöhnliche Würckungen hervor zu bringen.Anders: sie ist die geheime und verborgene Physick, so sich keineswegs auf bloß lediglich speculative, sondern nur praktische Dinge erstrecket.“ Das klingt wahrlich kühl, rational, entmystifiziert und so gar nicht nach Wunder.

Zedlers Zeitgenossen lebten schließlich in einer aufgeklärten Epoche. Kant schreibt 1784: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen.“

„Aufklärung“ erlaubt folglich keine Führung hinters Licht und ins Dunkel des Aberglaubens. Als “siècle des Lumières” und als „Age of Enlightenment“ strahlte nun die „Epoche der Aufklärung“ weltweit mit dem hellen Licht der Erkenntnis – die Magie war nicht mehr Hexerei und nicht mehr schwarze Kunst, sondern Physik, Chemie und Psychologie.

Dieser Magiebegriff verdarb den Leuten keineswegs den Spaß am medialen Zauber, ganz im Gegenteil. Die Laterna Magica zum Beispiel, zu Deutsch Zauberlaterne, ist ein Kind der Aufklärung. Diese gerätetechnische Mutter aller Projektoren, Monitore und Beamer wird Ende des 17. Jh. von einem Jesuiten (!) erfunden und verzaubert fortan das Publikum. Natürlich werden mit ihr zunächst die alten Teufelsbilder und Menetekel – in biblischer Tradition Gottes Hand zugeschrieben – an die Wand geworfen. 

Das projizierte Bild wurde Zug um Zug realistischer und schließlich zum Leit- und Massenmedium schlechthin. Den Zauber der Vorführung hat es dabei nie verloren, gerade auch wegen des Making-of, das den Blick hinter die Kulissen erlaubt. Als 1895 im Wintergarten, einem Varieté-Theater in Berlin, der erste Film vorgeführt wurde, staunten die Zuschauer nicht schlecht. Ein gewisser Herr Kersten war damals dabei und erinnerte sich später: „Lebende Bilder! Wo kamen die her? Wer hatte es fertig gebracht, die natürlichen Bewegungen ... so festzuhalten, dass er sie an einem beliebigen Platz beweglich wieder zeigen konnte? Ist das Spuk oder Wirklichkeit? ... Nicht zu glauben, dass so etwas möglich ist.“

Doch das „Geklapper der Skladanowsky'schen Vorführmaschine“, so ein anderer Augenzeuge über die Geburtsstunde des Kinos, machte allen klar, dass es sich nicht um Zauberwerk, sondern um Technik handelte. Wissen schmälert nicht die Faszination des Dargestellten. Das Wissen um die Staffagen, Kulissen und Attrappen lassen die Dinos in Jurassic Park nicht weniger gefährlich erscheinen. Großes Kino lebt letztlich von der Story und der Darstellungskunst und nicht vom Realitätsverlust des Publikums. 

Magie setzt Wissen voraus. Der Magier weiß, wie der Trick geht. „Sag’, Johan, wie machst du das?“ Doch Johan kontert: „Find’s selber raus“ oder „soll ich dir den Spaß verderben?“. Nie würde er antworten, er habe übersinnliche Kräfte. Johan ist ein redlicher Magier, er sagt, dass er täuscht, er sagt, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Seine Kunst besteht darin, uns zu unterhalten und intellektuell herauszufordern. Sie sollten mal sehen, wie er seine Tricks vor Fünfjährigen verstecken muss, weil die begierig nachschauen. Er verrät den Trick nicht, aber er sagt, dass es einer ist. Johan lügt nicht. Uri Geller schon und mit ihm ProSieben. 

Uri Geller will uns glauben machen, dass es Übernatürliches gibt. Er würde das als Unterstellung weit von sich weisen, hätte er die Gnade diesen Artikel hier zu lesen. Wer ihm aber genau zuhört, merkt, wie geschickt er seine Worte setzt, weiß, dass er auch rhetorisch trickst, dass er die Rolle des Magiers selbst dann noch beibehält, wenn er sich selbst erklärt. Das gesamte Setting der Sendung ist auf die Droge „Aberglaube“ ausgerichtet – auf die wohl schlimmste aller Drogen. 

Man muss sich einmal die erbärmlichen Versuchskaninchen in Gellers Sendung ansehen, also die, an denen stellvertretend für das Tele-Couch-Publikum der Trick vollzogen wird. Schauen Sie genau hin, wie diese armen Wesen langsam entmündigt werden, wie sie schleichend einbezogen werden ins Abrakadabra, in den Okkultismus und in den obskuren Mummenschanz der selbsternannten „Mentalisten“. 

Verfolgen Sie einmal, wie die Kandidaten Schritt für Schritt den Trick nicht mehr durchschauen (das ist in Ordnung), aber wie sie dann in aller Öffentlichkeit selbst schicksalsträchtige Wahrsagereien an der eigenen Seele verarbeiten müssen oder wie sie an der intellektuellen Nase dumm herumgeführt werden, bis sie schließlich ein bekennendes „Irgendwie-glaube-ich-doch-auch-an-das-Übersinnliche“ herausfaseln. 

Dass es sich bei den Kandidaten um geladene Prominente handelt, macht die Sache um so erbärmlicher. Kaum einer ist darunter, der seinen Auftritt mit einem befreienden und emanzipierten Lob abschließt, etwa der Form: „Cooler Trick, wüsste gern, wie der geht". Statt dessen sieht man unaufgeklärte Hilflosigkeit und kindische Gläubigkeit selbst bei gestandenen Zeitgenossen. 

Bei Joy Fleming beispielsweise. Die Jazz-Sängerin mit dem gewaltigen Stimmvolumen ist sonst nicht darum verlegen, ihre Füße auf dem Boden der Tatsachen zu halten. Aber als bei Uri Geller eine schlichte Wort-Information ca. 5 Meter weit durchs Studio transportiert wurde, da hat sie einfach nicht mitgekriegt, wie das ging. Eingelullt vom Magier, der sein Bestes gab (das ist in Ordnung), gefangen im Uri-Geller-Setting (das der Moderator innerhalb der Sendung nicht auflöste) und offensichtlich persönlich prädestiniert, auf die erstbilligste Erklärung hereinzufallen, stand sie nun da, die prominente Sängerin, und stammelte ihren verzweifelten Geisterglauben. 

Auch Joy Fleming würde sich vermutlich gegen diese meine Darstellung verwahren, würde räsonieren, dass sie lediglich die Show mitgespielt habe, dass die Sendung sehr erfolgreich sei, dass der Zuschauer so etwas liebe ... ja, selbst Joy Fleming würde vermutlich so einen Unsinn reden oder sich eben doch zu einem Rest latenter Nigromantie bekennen müssen. (Liebe Joy Fleming, wissen Sie eigentlich, wie Ihre Vier-Oktaven-Stimme aus dem Studio bis zu mir in Wohnzimmer kam? Wunder über Wunder oder doch nur Physik?)

Was ist an der Situation so schlimm? Joy Fleming ist ein harmloses Beispiel und Uri Geller ein ernsthaftes Symptom. Doch dahinter steckt eine Infektion der gesamten Gesellschaft, eine schlimme Infektion. Nun, lieber Leser, sind Sie betroffen und rufen mir zu: „Bitte, Herr Große, halten Sie mich nicht für so naiv, als dass ich an Klopfgeister glaubte. Noch habe ich meinen Verstand beisammen. Uri Geller ist für mich immer noch durchschaubar“. 

Entschuldigen Sie, lieber Leser, ich meinte nicht Sie. Ich meinte die vielen anderen, zu denen Sie natürlich nicht gehören. Ich meinte die, die die Statistiken ausmachen über die wachsende Verbreitung von Glauben, Aberglauben und Geisterglauben. Aber eigentlich meine ich die, die sich alltäglich verführen lassen, die bei einem Allerweltsgeschäft nicht nachfragen, ob das ein Trick war. Ahnen Sie, was ich meine? Ahnen Sie, warum ich von einer Infektion der Gesellschaft spreche?

Ich selbst bin ein professioneller Medien-Magier. Unter Einsatz von Medien kann ich Ihnen fast alles glaubhaft machen. Meine Schwester hat schon vor vierzig Jahren Geld auf mich und diese Fähigkeit gesetzt. Geben Sie mir ein Thema – sagen wir „Geldanlage“ – und ein wenig Vorbereitungszeit. Dann werde ich Ihnen mit Schrift, Grafiken, Bild und Ton irgendeine Beliebigkeit über vermeintlich erfolgreiche Geldanlagen glaubhaft machen. Geben Sie mir noch ein entsprechendes Setting dazu – ein gestyltes Büro in einem gläsernen Bankhaus etwa –, dann haben Sie gegen mich keine Chance. Das ist leichter, als man denkt. Weltweit beherrschen das Legionen von Bankangestellten, wie wir heute wissen. 

Nein, ich albere nicht herum. Ich rede über Geldsummen, die Dagobert Duck'sche Größenordnungen erreichen. Reales Geld, dessen Gegenwert Menschen erarbeitet haben, und Zaubergeld, von dem Investment-Magier erzählt haben, es könne sich von alleine vermehren. Herr Ackermann, der Uri Geller der Banker, hat hinterher lapidar erklärt, den Trick hätten die Kunden doch durchschauen müssen. 

Nein, wir müssen nicht die Tricks dieser Welt durchschauen. Das ist aussichtslos. Johan führt es Ihnen gerne vor, wenn sie wollen, mit einer Münze, die er nach Belieben verschwinden oder erscheinen lässt, so wie Börsianer die Milliarden. Was wir herausfinden müssen, ist, ob jemand einen Trick macht oder nicht. Verstehen Sie den Unterschied? Wenn jemand einen Trick macht und Sie wissen es, kann das sehr vergnüglich werden. Wenn jemand einen Trick macht und Sie wissen es nicht, wird es gefährlich für Sie. 

Wie entdecken wir die böse Absicht? Leider weiß ich keinen Rat, außer folgende Selbstverständlichkeiten: Man selbst kann sich um ein realistisches Weltbild bemühen, aus dem man dann die jeweilige Probabilität ableitet (Uri Geller wird man bereits so erledigen). Wir alle können uns um eine kollektive Ächtung derer bemühen, die tricksen, ohne es anzukündigen (Uri Geller wäre als erster dran, gefolgt von vielen anderen). Trauen Sie möglichst keinem, der nicht im eigenen, sondern im fremden Namen spricht, der also die Konsequenzen nicht verantworten wird. Befragen Sie denjenigen peinlich, schätzen Sie seine Interessenslage ein und urteilen Sie selbst. Natürlich geht das nur sehr bedingt im Zeitalter von Großkonzernen und medial vermittelten Informationen. Aber wenn wir nicht lernen, faule Information von verlässlicher zu unterscheiden, werden wir noch viele blaue Wunder erleben. 

Also fangen wir bei den Uri Gellers an. Gerne auch bei mir. Prüfen Sie doch einmal das eben Gelesene: Ist es ein trickreiches Pamphlet, um mich blogartig berühmt zu machen? Ist es ein nützlicher Text mit Bedeutung, Botschaft oder Unterhaltungswert? Oder ist es nur ein redlicher Aufsatz, der Ihnen nichts nützt und den Sie besser nicht gelesen hätten? Jetzt sind Sie dran.



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Kommentare

  1. Pentti Lappeteläinen Werner Grosse: Magie und Medien
    08.03.2009 | 01:41

    Ja recht,Kant! Ein Schritt weiter. "...das kollektiv-psychische Factum der gesellschaftlichen Gegensteuerung"-potentialles Wissen-"im Rahmen generalpräventiven Ueberlegungen immerhin Gegenstand der Beobachtung und Reflexion. Insofern verdienen sie vom Standpunkt der hier vertretenen Theorie Beachtung und Zustimmung."(Hans-Joachim Berendt:Die Unterlassung im Strafrecht S.198.1.Auflage1979)

  2. adenosine kein Betreff
    08.03.2009 | 07:51

    Natürlich ist der Aberglauben eine peinliche Erscheinung unserer Gesellschaft, aber wichtig ist er nicht. Er spielt sich doch hauptsächlich in Bereichen ab, die für die Lebensbewältigung irrelevant sind, wie der Glaube an Übernatürliche, UFOs, Homöophathie, Entstehung der Welt und des Lebens, Leben nach dem Tod. Die Anzahl der Leute, die glauben dass sie schweben, wenn ist aus dem Fenster springen, wird dagegen aus nahe liegenden Gründen begrenzt. Der politische Bereich dagegen ist eh eine Tummelfeld der Methoden des Aberglaubens und möglicherweise werden die Leute, die die Tricks von Uri Geller problemlos durchschauen dort genau so leicht hinters Licht geführt.

  3. Klaus Völlinger Bravo !
    08.03.2009 | 12:59

    Amüsant geschrieben, korrekt getroffen und - liebe Adenosine ! - leider auch extrem wichtig! Von Homöopathie und Wunderheiler über Elektrosmog, angebliche Lebensmittelallergien, Feng-Shui bis hin zum Horoskop. Tagtäglich werden wir konfrontiert mit Aussagen, Vermutungen und Erlebnisberichten, ob in den Medien oder von Bekannten, ob von Bildungsarmen (und deshalb eher abergläubisch Zugänglichen) bis hin zu gestandenen naturwissenschaftlichen Akademikern (haben Sie schon mal darauf geachtet, wieviele Mediziner mit Homöopathie und Naturheilkunde werben ? Hauptsache die Kasse klingelt!). Und wie steht es dann letztlich mit dem bedeutenden Wirtschaftszweig Kirche? Und Adenosine redet von unwichtig? Unsere Gesellschaft meint sich - durch Aufklärung und Technik - vom abergläubischen Mittelalter weiterentwickelt zu haben. Mit nichten! Fragen Sie Leute, ob sie an Geister und Dämonen, Hexen und Zauberer glauben, werden Sie den entrüsteten Verweis auf Aberglaube und Mittelalter erhalten, um keine 5 Minuten später von den gleichen Personen die selbst-erlebten wundersamen Effekte der Bach-Blüten-Therapie, die Verbesserungen nach dem Besuch des Wünschelrutengängers oder über die beeindruckenden Auswirkungen des Vollmondes zu hören. Und wenn Sie dagegen argumentieren, werden Sie schnell merken, wie wenig unwichtig es vielen Zeitgenossen damit ist!
    Wir leben leider immer noch in einer durch und durch durchsetzten abergläubischen Gesellschaft (subtiler als im Mittelalter, aber deswegen nicht weniger präsent und wirksam), weit weg von Aufklärung und rationalem Denken. Was hilft dagegen ? Solche tollen Artikel, wie von Herrn Große, ständige unbequeme und rückgrat-fordernde Diskussionen im Bekanntenkreis und ....Bildung, Bildung, Bildung!

  4. Jörg Buntin Fragen über Fragen
    08.03.2009 | 23:44

    Was ist der Unterschied zwischen Glauben und Aberglauben? Ist nicht der Glaube an die Redlichkeit der Medien bereits ein Aberglaube? Muss man heute nicht jede Meldung kritisch hinterfragen?
    Reiht sich Pro7 mit seiner Uri Geller Show nicht in die Reihe Medienprodukte ein mit der allgemeinen Tendenz, Untergangsszenarien übersinnlicher, überirdischer Macht zu verbreiten? Ob Klimawandel, menschliche Gesundheit, Politik, sind nicht in all diesen Bereichen jede Menge Uri Gellers unterwegs?
    Insofern ist aus meiner Sicht das Erkennen dieser Uri Gellers, dieser Betrüger sehr wichtig. Aber wie kann man diese Leute erkennen? Sind Menschen, die Glauben, was andere Menschen ihnen als Fakten unterjubeln und diesen Glauben (vielleicht auch Aberglauben oder gar Lügen) weiter verbreiten, auch schon Betrüger?
    Werden nicht die Menschen von den Medien generell sehr manipuliert? Und ist das nicht durchaus vergleichbar mit der Art, wie Uri Geller und seine Jünger das in der Show machen?

    Ein wichtiger und unterhaltsamer Artikel, der allerdings den Finger in eine Wunde legt, deren Ausmaß für mich immer unüberschaubarer wird.
    Was können wir tun? Im ersten Schritt ist es sicherlich wichtig und notwendig, all die Taschenspieler bloß zu stellen, aber gleicht nicht diese Aufgabe schon einer Sisyphos-Arbeit?

  5. Dominic Narren
    12.03.2009 | 12:56

    "Es ist kein Narr, der Possen reißt und auch kein Narr, der Unsinn spricht. Der wahre Narr ist der, der meist, nur staunt und blinden Glaubens ist." - Auszug aus dem Liedtext einer ehemaligen Dresdner Band.

    sprich: Aufklärung der Gesellschaft, nicht Bloßstellung der Trickser. Wenn niemand an dem Müll einiger Fernsehsendungen Interesse hätte, weil er lieber seinen eigenen Verstand bemüht, würden solche Stilblüten gar nicht erst erblühen.

  6. Monika Armand Ob Medien oder Wissenschaft.....
    11.04.2009 | 16:35

    leider erliegen viele Menschen entweder der Magie der Sprache oder der Augen.....
    Lieber Herr Große, das ist wieder ein sehr schöner und tiefsinniger Beitrag ;-))....in dem ich jedes Ihrer Worte unterschreiben könnte

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szmtag